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Trainingslager@home - die Dritte

Was ist das Schwierigste?

Vorneweg erstmal ein ganz großes Lob an euch alle, dass ihr es schafft, euch zu motivieren und dabei bleibt. Vier von euch haben alle Trainingseinheiten (insgesamt 29) in den letzten drei Wochen absolviert und weitere sechs haben nicht mehr als drei Trainingseinheiten versäumt. Aber auch die restlichen vier, die ins Trainingslager „mitgekommen“ sind, haben mehr als 70% der Trainingseinheiten mitgemacht. Super!!

Nach der Osterpause ging es dann am Dienstag weiter. In dieser Woche stand wieder ein neuer Plan mit im Wochenplan (2, 2, 1, 2, 2). Am Donnerstag durfte jeder individuell entscheiden, welchen Plan er macht und es wurde dann auch der Lieblingsplan gewählt. Plan der KW12, also aus unserer ersten Quarantänewoche hat gewonnen, dicht gefolgt vom Plan der KW 13.

Die Bilder, die ihr hier seht, sind die jeweiligen Lieblingsübungen. Außerdem habe ich nach der größten Herausforderung und anderem Feedback  gefragt. Hier die Rückmeldungen:

„Am Anfang war es gut. Dann kam eine Zeit, in der es schwer war, sich zu motivieren, aber dann haben wir angefangen es über „Facetime“ zusammen zu machen.“

„Top: viele verschiedene Übungen, Übungen waren machbar, abwechslungsreich, aber das Wasser fehlt“

„Mir hat gut gefallen, dass es einzelne Einheiten gab und verschiedene Pläne. Die größte Herausforderung war für mich, die Theraband-Aufgaben zu verstehen. Toll, dass du dich jeden Tag bei uns gemeldet hast!“

„Also ich fand es gut, dass wir es wie im Trainingslager gemacht haben, also zweimal am Tag. Aber meine größte Herausforderung war, die Aufgaben zu verstehen, aber später habe ich es dann doch verstanden.“

„Mir hat es viel Spaß gemacht, da es die Zeit vertrieben hat. Das Osterspecial war sehr lustig. Aber trotzdem wäre es cooler gewesen, wenn wir das alle zusammen gemacht hätten.“

„Das Trainingslager@home fand ich gut, weil man sich sonst nicht jeden Tag bewegt hätte! Das war aber auch die größte Herausforderung: Klamotten an und los…, aber dann war es toll, auch weil Mama und mein Bruder fast jedes Mal mitgemacht haben, das war gut, dann war ich nicht so allein damit.“

„Die größte Herausforderung war die, sich immer wieder zu motivieren. Aber an sich hat es mir sehr gut gefallen.“

„Es waren coole Trainingspläne, witzig und auch anstrengend! Nr. 13 war mein Lieblingsplan. Das Osterspecial war toll. Außerdem fand ich es super, dass du uns täglich geschrieben und motiviert hast. Aber das Wasser fehlt einfach.“

Danke für die Rückmeldungen. Fazit: Sich zu motivieren, die Aufgaben zu verstehen (meistens nur durch Beschreibungen), alleine zu sein waren die größten Herausforderungen.

Dass wir kein Wasser haben, welches unser Medium ist, kann ich natürlich nicht ändern, obwohl eine jetzt einen Pool im Garten hat und mit Stretchcord auf der Stelle trainiert!!

Diese Woche heißt der Plan „In der Schwimmhalle“. Ich hoffe, ihr habt ein bisschen Spaß damit und vermisst das Wasser nicht noch mehr.

Also los geht’s in die 6. Woche und ich hoffe, dass ihr neben euren Schulaufgaben noch genug Zeit findet, euch fit zu halten.

Eure Trainerin Carmen